Generative Modelle

Die fortschreitende Digitalisierung von zahntechnischen Prozessen ist ein Mega-Trend. Da ausschließlich digitale Arbeitsabläufe noch limitiert sind, ist das Dentalmodell nach wie vor eine wichtige Arbeitsgrundlage für viele Restaurationen. Um der wachsenden Nachfrage nach digital erstellten Modellen und Bohrschablonen gerecht zu werden, haben sich die Werkstoff- und Gerätebau-Spezialisten der Dreve Dentamid GmbH eingehend mit dem Thema befasst.

Um alle nötigen Maßnahmen umzusetzen, die den reibungslosen Verlauf des Rapid Manufacturing gewährleisten, wurde großer Aufwand in der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung betrieben. Eine wichtige Voraussetzung war dabei die Realisierung der geforderten Stückmengen, die der dentale Markt dann zum akzeptablen Stückmengen-Preis verlangt. Eine weitere Vorgabe war die von Zahntechnikern geforderte, unbedingte Präzision auf absolutem Topniveau. Deshalb wurde auch die konsequente Weiterentwicklung des gesamten Workflow inklusive der Werkstück-Reinigung und die Endhärtung durch Blitzlampen vorangetrieben. Seit einem Jahr werden jetzt die generativen Fertigungsanlagen D30 und D35 am Werksstandort Unna eingesetzt. Das hierfür verwendete Scan-LED Verfahren ist eine Weiterentwicklung der Stereolithographie und ermöglicht eine Fertigung mit höchster Baupräzision und Detailgenauigkeit. Die von anspruchsvollen Kunden gewünschte Optik und Haptik, sowie eine optimale Bearbeitbarkeit sind jetzt Realität geworden.

Mit der Einführung des neuen Bestellportals Print@Dreve, welches unter www.dreve.de/dentalmodelle erreichbar ist, stellt die Dreve Dentamid GmbH nun ein komfortables Bestellsystem bereit. Der Clou: Die Berechnung der Dienstleistungen erfolgt sehr komfortabel über den vom Dentallabor ausgesuchten, autorisierten Fachhändler. Den hochqualifizierten technischen Support übernehmen hierbei weiterhin die Prozess-Spezialisten der Dreve Dentamid GmbH.